Philosophie von Chiren’s Numerologie

 

1.      Die Idee hinter Chiren’s Numerologie ist , daß der Kunde sich selbst erkennt. Dadurch wird er begreifen , daß er Stärken und Schwächen hat. Ebenso wird er merken, in dem er Freunde und Bekannte analysiert , daß das bei jedem Menschen so ist.

  1. Es geht darum, zu erkennen, daß Menschen unterschiedlich sind. Was für den einen der richtige Weg sein mag, ist das für einen anderen noch lange nicht. Deswegen gibt es keine allgemeinen Ratschläge , Weißheiten oder Ideologie, die mit nur eine Antwort für alle Menschen , das Glück versprechen. Jeder ist anders und braucht andere Dinge, hat andere Meinungen und Gedanken .
  2. Die Hoffnung ist , daß wir im Bewusstsein unser eigenen Begrenztheit , mehr Toleranz gegenüber denjenigen aufbringen , die genauso begrenzt sind, wo der Grenzverlauf ein anderer sein mag. Respekt vor Andersartigkeit hilft eine bessere Welt zu bauen. Jeder Mensch hat nicht einen Charakter, sondern auch eine Aufgabe und Funktion . Jeder ist wichtig .
  3. Wenn man die variablen Zahlen mit in sein Denken einbezieht und die Beziehungen unter den Zahlen versteht , erkennt man plötzlich eine gewaltige Ordnung , in dem was man vorher Zufall oder Chaos genannt hat. „Du bist kein Zufallsprodukt !“ kann man dem Kunden sagen – und er kann nachrechnen , daß das so ist.
  4. Das Leben ist ein Spiel , in dem man Aufgaben bekommt , die man zu lösen hat. Sie sind individuell angepasst auf den jeweiligen Leistungstand des Spielers. Egal ob es um die Aneignung von Wissen geht oder um soziale Kompetenz , sowie das schlichte erlernen der Liebe . Die Aufgabengebiete lassen sich an Zahlen erkennen , was uns hilft , wichtiges von unwichtigem zu trennen . Und uns immer mal wieder die Richtung welchseln lässt.
  5. Wenn man in der Krise steckt und doch noch ein kleines Wunder der Hilfe kommt , weil es Schiedsrichter gibt , die unfaire Härten nicht zulassen , die vor zu starken Überforderung der Spieler schützen und die besser wissen als man selbst , was wirkliche Hilfe in einer konkreten Situation ist , ist wirkliche Geborgenheit zu spüren. Man ist aufgehoben im System , da es sich durch jede Zahl – aber nicht nur dadurch – immer wieder selbst beweist.
  6. Natürlich steckt auch der Antrieb der schlichten Neugier und das Verlangen nach Wissen in der Welt. Es geht darum, Wissen zu schaffen . Zu gleichen Teil geht es aber auch darum, eine höhere Macht zu akzeptieren – die sich zwar in den Zahlen zeigt – sich aber nicht entblößt. Erkenne , es gibt Dinge, die sind größer als Du. Es unterliegt nicht alles der Entscheidung des eigenen Willen .
  7. Unter Spielern sollte das Gebot der Fairness stehen. Auch wenn man durch Spielkonstellation manchmal zu Gegner wird , weil gegenteilige Interessen vorherrschen , so sollte man sich doch so stark an einen Ehrencodex halten , daß man nach dem Spiel gemütlich in einer himmlischen Kneipe ein Bier zusammen trinken kann. Der kategorische Imperativ von Kant gilt für mich als Richtschnur (immer klappst nicht, aber ich bemüh mich) .
  8. Ich glaube, daß sehr viel Unheil in der Welt dadurch entsteht , daß Menschen zu Dingen gezwungen werden , die sie eigentlich weder mögen noch können. Entweder aus Frustation oder Selbstüberschätzung machen die Menschen Fehler. Wenn sich die Menschen frei so entwickeln dürften , wie sie es ihrer Aufgabe entspricht – sie schlicht das machen können , was sie am besten und damit am liebsten tun – und nicht einige Aufgaben hoch und andere niedrig in der Gesellschaft bewertet würden , dann würde es besser auf der Welt werden . Ich glaube , Selbsterkenntnis ist der Schlüssel zum erfüllten Leben , wenn gleichzeitig noch die Erkenntnis dazu kommt: Jeder wird gebraucht. Spiel Dein Spiel und die Engel werden durch die Koordination der Menschen dafür sorgen , daß Du durch Dein Spiel so vielen Anderen wie möglich hilfst. Sei Du einfach nur Du selbst.