Philosophie
von Chiren’s Numerologie
1. Die
Idee hinter Chiren’s Numerologie ist , daß der Kunde sich selbst erkennt.
Dadurch wird er begreifen , daß er Stärken und Schwächen hat. Ebenso wird er
merken, in dem er Freunde und Bekannte analysiert , daß das bei jedem Menschen
so ist.
- Es
geht darum, zu erkennen, daß Menschen unterschiedlich sind. Was für den
einen der richtige Weg sein mag, ist das für einen anderen noch lange
nicht. Deswegen gibt es keine allgemeinen Ratschläge , Weißheiten oder
Ideologie, die mit nur eine Antwort für alle Menschen , das Glück
versprechen. Jeder ist anders und braucht andere Dinge, hat andere
Meinungen und Gedanken .
- Die
Hoffnung ist , daß wir im Bewusstsein unser eigenen Begrenztheit , mehr
Toleranz gegenüber denjenigen aufbringen , die genauso begrenzt sind, wo
der Grenzverlauf ein anderer sein mag. Respekt vor Andersartigkeit hilft
eine bessere Welt zu bauen. Jeder Mensch hat nicht einen Charakter,
sondern auch eine Aufgabe und Funktion . Jeder ist wichtig .
- Wenn
man die variablen Zahlen mit in sein Denken einbezieht und die Beziehungen
unter den Zahlen versteht , erkennt man plötzlich eine gewaltige Ordnung ,
in dem was man vorher Zufall oder Chaos genannt hat. „Du bist kein
Zufallsprodukt !“ kann man dem Kunden sagen – und er kann nachrechnen ,
daß das so ist.
- Das
Leben ist ein Spiel , in dem man Aufgaben bekommt , die man zu lösen hat.
Sie sind individuell angepasst auf den jeweiligen Leistungstand des
Spielers. Egal ob es um die Aneignung von Wissen geht oder um soziale Kompetenz
, sowie das schlichte erlernen der Liebe . Die Aufgabengebiete lassen sich
an Zahlen erkennen , was uns hilft , wichtiges von unwichtigem zu trennen
. Und uns immer mal wieder die Richtung welchseln lässt.
- Wenn
man in der Krise steckt und doch noch ein kleines Wunder der Hilfe kommt ,
weil es Schiedsrichter gibt , die unfaire Härten nicht zulassen , die vor
zu starken Überforderung der Spieler schützen und die besser wissen als
man selbst , was wirkliche Hilfe in einer konkreten Situation ist , ist wirkliche
Geborgenheit zu spüren. Man ist aufgehoben im System , da es sich durch
jede Zahl – aber nicht nur dadurch – immer wieder selbst beweist.
- Natürlich
steckt auch der Antrieb der schlichten Neugier und das Verlangen nach
Wissen in der Welt. Es geht darum, Wissen zu schaffen . Zu gleichen Teil
geht es aber auch darum, eine höhere Macht zu akzeptieren – die sich zwar
in den Zahlen zeigt – sich aber nicht entblößt. Erkenne , es gibt Dinge,
die sind größer als Du. Es unterliegt nicht alles der Entscheidung des
eigenen Willen .
- Unter
Spielern sollte das Gebot der Fairness stehen. Auch wenn man durch
Spielkonstellation manchmal zu Gegner wird , weil gegenteilige Interessen
vorherrschen , so sollte man sich doch so stark an einen Ehrencodex halten
, daß man nach dem Spiel gemütlich in einer himmlischen Kneipe ein Bier
zusammen trinken kann. Der kategorische Imperativ von Kant gilt für mich
als Richtschnur (immer klappst nicht, aber ich bemüh mich) .
- Ich
glaube, daß sehr viel Unheil in der Welt dadurch entsteht , daß Menschen
zu Dingen gezwungen werden , die sie eigentlich weder mögen noch können.
Entweder aus Frustation oder Selbstüberschätzung machen die Menschen
Fehler. Wenn sich die Menschen frei so entwickeln dürften , wie sie es
ihrer Aufgabe entspricht – sie schlicht das machen können , was sie am
besten und damit am liebsten tun – und nicht einige Aufgaben hoch und
andere niedrig in der Gesellschaft bewertet würden , dann würde es besser
auf der Welt werden . Ich glaube , Selbsterkenntnis ist der Schlüssel zum
erfüllten Leben , wenn gleichzeitig noch die Erkenntnis dazu kommt: Jeder
wird gebraucht. Spiel Dein Spiel und die Engel werden durch die
Koordination der Menschen dafür sorgen , daß Du durch Dein Spiel so vielen
Anderen wie möglich hilfst. Sei Du einfach nur Du selbst.